Ingenieur für Verfahrenstechnik | Florian Bull

Die bessere Wahl – Naturwissenschaften vs. Tanzen

Am 15. Januar 2019 öffnete sich der Vorhang für Florian Bull bei thyssenkrupp. Er ist Ingenieur für Verfahrenstechnik und am Standort Bad Soden unter anderem für die Erstellung von Angeboten und Planungsunterlagen zuständig und überwacht die Inbetriebnahme von Anlagen.

Der 24-jährige ist leidenschaftlicher Tänzer und stand schon oft auf den Brettern, die die Welt bedeuten - doch seine Passion für die Naturwissenschaften war größer. So entschied er sich schon früh für ein Studium. „Ich wollte nie aus meinem Hobby Tanzen einen Beruf machen“, erklärt Florian Bull, „ich hatte die Befürchtung, dass ich dann den Spaß daran verliere“. Nach dem Abitur studierte er so zunächst an der Hochschule Fulda Lebensmitteltechnologie und schrieb anschließend seine Masterarbeit in Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik in Nürnberg. „In meinen Augen hätte ich keinen besseren Beruf wählen können“, so Bull, „im Prinzip löse ich heute noch immer große komplexe Textaufgaben, die ich schon im Mathematikunterricht in der Grundschule mochte“. Ein Volltreffer für ihn war ebenso die Stellenausschreibung von thyssenkrupp, die er sich schon während seiner Masterzeit „aus dem Netz fischte“. Die Stellenbeschreibung passte in allen Punkten exakt zu den verfahrenstechnischen Aspekten aus seinem Studium. Besonders der Mix aus internationalen Reisetätigkeiten und einem festen Standort in Deutschland sprach ihn an.

Mittlerweile seit einem halben Jahr dabei, zieht Florian Bull eine ausgesprochen positive Bilanz und ist als Neuling begeistert von den fairen Arbeitsbedingungen bei thyssenkrupp: Gleitzeit, Homeoffice und eine gute Bezahlung machen, neben seinen eigentlichen Aufgaben, den Job perfekt. Nicht zu vergessen das herzliche Willkommen seiner Kollegen, das einen wesentlichen Anteil zum gelungenen Start ausmachte. Das Tanzen möchte er trotzdem nicht ganz an den Nagel hängen. Nach bestandener Probezeit möchte er sich nach den Sommerferien einer Tanztruppe in Frankfurt – seiner neuen Wahlheimat – anschließen und, sofern es die Arbeit erlaubt, Theaterluft schnuppern.