Head of Proposal Management Onshore Civil Construction | Jörg Niewels

Eine Spielwiese für Bauingenieure

Vielfältige Projekte, unterschiedlichste Konstruktionen, internationale Kunden: Aus seiner Sicht als Bauingenieur gesehen, ist das Arbeiten bei thyssenkrupp Industrial Solutions sehr anspruchsvoll. Seit Juli 2018 ist Dr. Jörg Niewels nun am Standort Beckum tätig, zunächst als Head of Proposal Management Onshore Civil Construction, acht Monate später bereits als Head of Civil & Structural Engineering. Dort leitet er ein zwölfköpfiges Team aus Bauingenieuren und koordiniert den maßgeschneiderten, schlüsselfertigen Anlagenbau von Zementwerken für Kunden aus aller Welt.

„Die technische Schöpfungskraft von thyssenkrupp ist enorm groß“, so Dr. Jörg Niewels, „zu sehen und zu verstehen wie eine Anlage funktioniert und an deren Aufbau beteiligt zu sein, ist ein tolles Gefühl!“ Sein Faible für die Bauwerkskunst entdeckte er allerdings erst nach einer Lehre als Bankkaufmann: „Mir war klar, es muss doch was mit Technik sein“. So studierte er direkt im Anschluss an der Technischen Universität Dortmund Bauingenieurwesen und promovierte anschließend an der RWTH Aachen. Aufgrund der abwechslungsreichen Aufgaben in Beckum oder bei den Kunden vor Ort und der Vielfalt an Konstruktionen wird thyssenkrupp dem Anspruch eines leidenschaftlichen Bauingenieurs, wie Dr. Jörg Niewels einer ist, mehr als gerecht: „Denn egal welche Vorlieben man als Bauingenieur hat, ob man ein 100 Meter hohes Gebäude bauen, weitgespannte Kuppeldächer konstruieren oder lieber Spannbeton berechnen möchte, bei thyssenkrupp Industrial Solutions kommt jeder auf seine Kosten.“

Als Head of Civil & Structural Engineering beschäftigt er sich jedoch nicht nur mit technischen Fragestellungen, sondern erarbeitet für sein Team Arbeitsabläufe und entwickelt neue Strategien. Oberstes Gebot bei einer Umstrukturierung ist für Dr. Jörg Niewels dabei, jeden Mitarbeitenden mitzunehmen und gleichzeitig handlungsfähig zu bleiben. „Wichtig dafür ist eine gute Vorbereitung, sonst funktioniert das nicht“, erklärt er, „dafür plane ich jeden Arbeitstag am Abend vorher, damit ein reibungsloser Betrieb gewährleistet ist und die Projekte ohne Unterbrechung weiterlaufen können“.